Filmkommentar: The perfect magic
Eine sehr schöne Animation zum Thema Magie, die auch an eine Pantomime-Show erinnern kann. Einer der seltenen Kurzfilme in unserer Auswahl für Kleinkinder zum Thema Einsamkeit und Ausgrenzung. Interview mit dem Regisseur Entdecken Sie das traumhafte Universum von Wan-Jung Hsiao Stellen Sie den Film in Frage: Die perfekte Magie Verstehen Sie die Geschichte, das Thema, drücken Sie Ihre Sensibilität aus und üben Sie Ihr kritisches Denken. Eine der Herausforderungen bei der Interpretation des Films ist die Formulierung seiner vielfältigen thematischen Schwerpunkte, insbesondere: - das Außergewöhnliche und das Banale, die Umwandlung des einen in das andere (die Ermüdung des Blicks); - Magie als unerklärlich / Magie als Technik zur Manipulation des Zuschauers (siehe zu diesem Thema den Film The Prestige von Christopher Nolan, 2006); - Gleichgültigkeit und sozialer Abstieg. Wir sollten die Ökonomie der Inszenierung nicht außer Acht lassen: Wie ein Minimum an Merkmalen es schafft, viel zu suggerieren (Wahl der Blickwinkel, Perspektivverzerrungen, Verwendung von Schatten, Ikonizität dekorativer Elemente, Gesten usw.). Der Regisseur des Films ist Chinese; Es ist interessant, die Anleihen beim amerikanischen Burlesque-Stummkino zu erkennen: Schwarzweiß, ausdrucksstarke Begleitmusik, Kostüme und Bühnenelemente vom Beginn des 20. Jahrhunderts, das Thema des unglücklichen Straßenkünstlers usw. Unter den visuellen Referenzen können wir auch die Werke von Jean-Michel Folon nennen, die dieselbe Fantasie teilen (Quelle für das Fernsehen).Vision, Skulptur Jemand…). 1 Warum sind die Zuschauer von den Tricks des Zauberers nicht begeistert? Weil sie die Türme schon oft gesehen haben. Weil sie nicht magisch aussehen. 2 Was ist Magie? Wenn etwas passiert, das rational nicht erklärt werden kann. Wenn jemand es so erscheinen lässt. 3 Wer macht die Zaubertricks: der Zauberer oder sein Hut? Wir erwarten, dass es der Zauberer ist, der einen Trick anwendet. Aber im Film sehen wir, dass er überrascht ist, was der Hut alleine macht. 4 Ist der Zauberer wie die anderen Passanten oder anders? Ändert sich das im Laufe des Films? Er sieht aus wie die anderen, aber niemand schaut ihn an (und diesen Blick braucht er zum Leben). Nach und nach wenden sich die Menschen von ihm ab. 5 Wo spielt der Film? Zu welcher Tageszeit? Woher wissen wir das? In einer Straße oder einem öffentlichen Raum in der Stadt (Stadtmobiliar). Es ist das Ende des Tages (die Schatten werden länger). 6 Sind die Emotionen der Figur leicht zu erkennen? Wie verstehen wir sie? Wir können seine Hoffnung, seine Freude, seine Enttäuschung, seine Verärgerung, seine Überraschung usw. dank seiner Gesichtszüge und seiner Gesten verstehen. 7 Erklärt das Ende des Films etwas? Nein. Der Charakter verwandelt sich einfach und geht. Aber jeder kann sich einen Grund vorstellen. 8 Was hat der Zauberer mit Tramp, Buster Keaton und Oliver Hardy gemeinsam?Sie sind etwas tollpatschige, einsame Charaktere, die oft auf der Straße leben und von anderen verspottet werden.
Die Welt des Kurzfilms: The perfect magic
Die Geschichte und das Thema verstehen, Gefühle ausdrücken und kritisches Denken entwickeln.
1Pourquoi les spectateurs ne sont-ils pas émerveillés par les tours du magicien ?
Parce qu’ils ont déjà vu les tours de nombreuses fois. Parce qu’ils n’ont pas l’air magiques.
2Qu’est-ce que la magie ?
Quand il se passe quelque chose qu’on ne peut pas expliquer rationnellement. Quand quelqu’un fait croire cela.
3Qui fait les tours de magie : le magicien ou son chapeau ?
On s’attend à ce que ça soit le magicien, qui utilise un truc. Mais dans le film, on voit qu’il est surpris par ce que fait le chapeau tout seul.
4Est-ce que le magicien est comme les autres passants ou bien différent ? Est-ce que cela change au cours du film ?
Il a l’air comme les autres, mais personne ne le regarde (et il a besoin de ce regard pour vivre). Petit à petit les gens se détournent de lui.
5Dans quel endroit se passe le film ? À quel moment de la journée ? Comment le sait-on ?
Dans une rue ou un espace public en ville (mobilier urbain). C’est la fin de journée (ombres allongées).
6Est-ce qu’on lit facilement les émotions du personnage ? Comment les comprend-on ?
On peut comprendre son espoir, sa joie, sa déception, son énervement, sa surprise, etc. grâce aux traits de son visage et à ses gestes.
7Est-ce que la fin du film explique quelque chose ?
Non. Le personnage se transforme et part, tout simplement. Mais chacun peut imaginer une raison.
8Qu’est-ce que le magicien partage avec Charlot, Buster Keaton, Oliver Hardy ?
Ce sont des personnages un peu maladroits, solitaires, qui vivent souvent de la rue et sont moqués par les autres.
Thema
Éducation civique et morale
Genre und Schlüsselwörter
Éducation morale, Narratif, magie, magicien, exclusion, différence, tolérance, solitude, danse.
Empfohlenes Alter
Ab 3 Jahren
Dauer
5 min 11 s
Titel
The perfect magic
Regie
Wan-Jung Hsiao
Produktion
École Taipei National University of the Arts en 2014, Taiwan.